Mikro- und Feinwerktechnik

Die Feinwerktechnik kann als Fusion von Feinmechanik, Elektro- und Informationstechnik sowie Optik aufgefasst werden. Moderne Technologien ermöglichen eine immer stärkere Miniaturisierung und Integration zahlreicher Funktionen auf kleinstem Bauraum, weshalb zunehmend von Mikro- und Feinwerktechnik gesprochen wird.

Das Ergebniss dieses Zusammenwirkens findet in vielen Bereichen Anwendung:

  • Sensoren und Aktoren der Mikrosystemtechnik (z.B. Airbag-Sensoren, DLP-Chips in Beamern, ...)
  • effizientere, miniaturisierte Lichtquellen (z.B. Power-LED, OLED, Diodenlaser, ...)
  • Medizintechnik (z.B. Miniaturkraftsensoren, Ultraschalldiagnose, ...)
  • Automobiltechnik (z.B. Drucksensoren, Fahrerassistenzsysteme, ...)
  • Automatisierungstechnik (z.B. Sensoren und Aktoren in der Prozesstechnik, ...)

Die Studienrichtung "Mikro- und Feinwerktechnik" (MFT) vermittelt für solche Entwicklungen die relevanten Grundlagen:

  • Systemtheorie zum Entwurf der Baugruppen
  • Wissen über Werkstoffe und Fertigungstechnologien
  • Entwicklungs- und Konstruktionsmethodik zur Realisierung
  • Grundlagen der Messtechnik zur Charakterisierung der entstandenen Bauteile
  • Softwarekompetenz als übergreifendes Hilfsmittel (CAD, CAE, Optiksimulationen, ...)

Kontakt

Technische Universität Darmstadt

Institut für Elektromechanische Konstruktionen

Mikrotechnik

Prof. Dr.-Ing. Helmut F. Schlaak

S3/06 128
Merckstraße 25
64283 Darmstadt

+49 6151 16-23851
+49 6151 16-23852

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