Der Probekörper dient zur Kalibierung der gesamten Röntgeneinheit. Es kann die Auflösung der Röntgeneinheit in LinienPaaren/mm abgelesen werden: 2,8 LP/mm.
Außerdem können geometrische Abbildungsfehler aufgedeckt werden. Hierzu wird der Probekörper mit seinen Zentrum in dem Röntgensystem zentriert plaziert und die Kreise und orthogonalen überprüft. Es gibt spezielle Auswertungsprogramme, in denen die Rasterpunkte automatisch erkannt werden und mit einem mathematischen Gitter verglichen werden.

Technische Universität Darmstadt
Institut für Elektromechanische Konstruktionen
Prof. Dr.-Ing. habil. Roland Werthschützky
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Darmstadt
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